Die Süssigkeitenindustrie

Industrias de la golosina

Meine Tochter sieht es, und mein Sohn wird es essen:

Heute behandeln wir in unserem Blog maminiquieta das Thema «Die Süssigkeitenindustrie und wie sie die Ernährung von Kindern beeinflusst», welches ein komplexes Thema ist und wir ein wenig zum Nachdenken und zur Selbstreflexion anregen möchten. Eines der sogenannten Probleme der Ersten Welt ist, dass Nahrungsmittel wie zum Beispiel Junk-Food, Gebäck, Gummis, Süßigkeiten und eine Vielzahl von ungesunden Produkten einfach und praktisch zu kaufen sind.

Warum konzentriert sich die Süßwarenindustrie auf eine Marketingstrategie, die normalerweise auf Kinder abzielt? Kinder sind sehr verwundbar. Wir als Eltern sollten mit der Situation ruhig umgehen. Ohne extreme und absurde Beschränkungen zu erreichen. Natürlich gibt es Ausnahmen, weil das Leben im Allgemeinen seine Nuancen hat, aber wir sollten immer versuchen, aktiv, intuitiv und informiert zu sein.

Es gibt eine massive und wahllose Verwendung von Bildern, Cartoons, Animationen bei Lebensmitteln, welche diese als harmlos erscheinen lassen. Doch sie sind der Beginn der Verschlechterung der Gesundheit unserer Kinder und im schlimmsten Fall tragen sie zu unerwünschten Konsequenzen bei, wie unter anderem Diabetes, Übergewicht, Karies, Hyperaktivität oder Konzentrationsmangel.

Bei der Suche nach relevanten Informationen zu diesem Thema können wir Organisationen wie WHO (World Health Organization) und Ernährungsverbände in verschiedenen Teilen der Welt betrachten. Sie bringen traurige und unheimliche Daten zum Thema mit. Zu viele industriell produzierte Produkte ohne jeglichen Nährwert stehen im Blickpunkt der Gesundheitsexperten.

Manchmal konsumieren wir diese Art von Produkten unbewusst. Entweder weil es einfacher ist als selbst zu kochen, aus Zeitmangel oder einer anderen Entschuldigung. Wir sollten uns aber nicht die Schuld geben, sondern versuchen, diese Produkte mit niedrigem Nährwert zu ersetzen und nach kulinarischen Alternativen zu suchen, die in ihrer Zubereitung nicht zu viel Zeit beanspruchen und möglichst einfach sind.

Was soll ich also tun, fragt Ihr Euch? Nun, geht zurück zu unseren Wurzeln, versucht gesund und abwechslungsreich zu essen. Das Essen zu Hause ist immer besser, haben wir gehört, oder? Nun, da steckt eine Menge Wahrheit drin, also lasst uns ein Experiment machen. Lasst uns versuchen, die Zutaten der industriell produzierten Nahrungsmittel zu betrachten und zu vergleichen, wie wir es zu Hause machen würden.

Du wirst sehen maminiquieta, wie richtig das Sprichwort ist. Für viele Eltern kann die Aufgabe, ihre Kinder zu ernähren, ein totales Martyrium sein. Deshalb werden wir Ihnen im heutigen Kapitel den Vorschlag der Woche geben

Vorschlage für maminiquieta

Haferflocken und Bananenpfannkuchen.  Sie können es beim Frühstück, Snack oder Abendessen geniessen…

So wird’s gemacht:

  • 8 Esslöffel gemahlener Hafer oder Haferkleie
  • 1 grosse, reife Banane, oder 2 kleine.
  • Ein wenig Milch oder Wasser.
  • Kokosnuss in kleine Stücke geschnitten
  • 1 mittelgroßes Ei.
  • Optional: geriebene Mandeln.

Nun wünschen wir euch ganz viel Spass beim Kochen und natürlich Geniessen.

www.maminiquieta.info
maminiquieta Rezept

Heute teilen wir mit:

En familia AEP (Escrito por pediatras pensado para familias) 

Sociedad española de nutrición comunitaria (Pirámide de la alimentación saludable)

Schweizerische Gesellschaft für Ernährung (Ideen für kreative Zwischenmahlzeiten)

maminiquieta Spionage 

 

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